Aktuelles

Sportfest

Erfolgserlebnisse statt Zielvorgaben

Sportfest an Simbacher Grundschule wurde spielerischer und zwangloser als bisher aufgebaut

 

Simbach. Wer nicht gerade pausiert und sitzt, der flitzt. Dieses Bild zeigte sich am Mittwochvormittag auf dem Sportplatz der Grundschule. An dem Schultag stand nämlich Sport, Sport und nochmal Sport auf dem Stundenplan.

 

Höher, schneller, weiter – für gewöhnlich ist das die Devise, die bei einem Sportfest zählt. Beste Leistungen sollen erbracht und beste Ergebnisse erzielt werden. Gut und recht ist diese Einstellung wohl, aber längst nicht vollumfänglich motivierend. Deshalb standen beim Sportfest in der Simbacher Grundschule die Freude an der Bewegung und der Spaß am Sport im Vordergrund.

Natürlich wurden dabei die Ergebnisse beim Weitsprung, Werfen und Laufen festgehalten, aber in erster Linie galt das Erreichen bestimmter Zonen statt exakter Zentimeter. Das Ergebnis dieser lockereren Herangehensweise brachte vor allem den Kleineren in den unteren Klassen echte Erfolgserlebnisse. Und genau das sei es, was die Kinder am allermeisten anspornt, meinte Rektorin Birgit Ehrenreich. Selbst sportlich in einer Volleyballmannschaft aktiv, weiß sie um das Potenzial, das Freude an der Bewegung entfalten kann. Nicht verwunderlich wäre es daher, wenn auf dieser Basis am Ende bessere Resultate erzielt worden wären. In den kommenden Wochen wird ausgezählt. Zum Schuljahresende gibt´s dann die Urkunden.

 

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Bauernhofmuseum in Massing

Die 4. Klassen der GS Simbach besuchten im Rahmen der Erlebniswoche das Bauernhofmuseum in Massing.

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Herzogburg Dingolfing

Die 4. Klassen der GS Simbach besuchten im Rahmen der Erlebniswoche die Herzogburg in Dingolfing.

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AlpakaBauernhof

Die 4. Klassen der Grundschule besuchten im Rahmen der Erlebniswoche den Alpaka-Bauernhof in Schönerting.

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Fahrradtag

GS Simbach

 22.06.2018, Fahrradtag der zweiten und dritten Klassen

 

Balance und Reaktionsvermögen auf zwei Rädern will gelernt sein. Deshalb veranstaltet die Grundschule jedes Jahr einen Fahrradtag für die zweiten und dritten Klassen. Aufgeteilt in Gruppen bezwangen die jungen Verkehrsteilnehmer am vergangenen Freitag verschiedene Stationen eines anspruchsvollen Parcours.

Sicherheit im Straßenverkehr ist eines der großen Themen, die in der zweiten sowie dritten Klasse auf dem Lehrplan stehen. Denn neben dem Vorteil der Fortbewegung lauern auch Gefahren auf dem Asphalt. Diesen gilt es, gekonnt und flink auszuweichen.

Um das Geschick dafür zu trainieren hat Regina Sporrer, die Sicherheitsbeauftragte der Schule, einen Parcours für die Schüler entworfen. Viele Raffinessen hat sie in die einzelnen Abschnitte gepackt. Geradeaus fahren ohne ins Schlingern zu kommen und dabei auch noch ein Holzscheit zu überqueren zum Beispiel. Klingt simpel. Ist es aber nicht.

Oder einen Achter zu fahren und dabei wieder genau auf die Ausgangslinie zu kommen. Ebenfalls recht anspruchsvoll. Genauso wie der Slalom in Schrittgeschwindigkeit und die punktgenaue Notbremsung. Doch all diese Herausforderungen waren beinahe nichts im Vergleich zu einer Aufgabe, bei der die Kinder jeweils einhändig im Vorbeifahren einen Becher von einer Stange heben und auf einer anderen Stange wieder ablegen sollten. Hat man das geschafft, konnte man sich sicher sein, dass man die Tricks und Kniffe auf dem Fahrrad größtenteils heraus hatte. Für Kinder, die auch in ihrer Freizeit viel mit dem Rad unterwegs sind, waren die Übungen kaum ein Problem. Konzentration und Gelenkigkeit bewiesen andere eher beschwerlich. Bevor sie aktiv am Straßenverkehr teilnehmen, sollten deren Eltern also noch viel mit ihnen radeln und üben, üben, üben.

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