Aktuelles

Angebot der Notfallbetreuung in den Pfingstferien

Unter Links finden Sie die aktuellen Meldungen zu den Maßnahmen an Schulen bezüglich des Coronavirus

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1. Schultag zu Coronazeiten

Hurra, hurra, die Lehrerin ist da

 

Das Eingeständnis dessen, dass man sich wahrhaftig und allen Ernstes auf die Schule freut und das auch noch über die Maßen, konnte man vermutlich noch vor ziemlich genau zwei Monaten keinem Schüler abringen. Doch nach eben dieser verhältnismäßig langen Zeit ohne persönlichen Kontakt zu den Mitschülern und zu den Lehrern, war der erste Schultag am Montag freilich ein großes Juhuu und Hurra unter den Viertklässlern der Simbacher Grundschule. Bereitwillig und gewissenhaft hielten sich alle Jungen und Mädchen an die Hygieneverordnungen. Die Schulleitung hatte die Eltern schon vorab per Brief informiert, auf dem Gelände wurden die Kinder umgehend von den Lehrkräften über die Maßnahmen unterrichtet und im gesamten Schulhaus sind „Hygienewegweiser“ angebracht. Auch in den Klassenzimmern – die Kinder wurden ja auf mehrere Räume verteilt – stellt sich schnell eine entspannte Atmosphäre ein, hieß es, und nach der Reflexion über die letzten Wochen Unterricht Zuhause konnte der Stoff bereits von Angesicht zu Angesicht wiederholt werden. Auch auf dem Pausenhof klappte es gut und so gehen Lehrer, Schüler und gewiss auch Eltern frohen Mutes in diese neue Form des Unterrichts mit Corona.  

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Briefaktion

Herzlich schöne Briefaktion

 

So, so nett ist die Aktion, die die Drittklässler der Grundschule Simbach gestartet haben. In Ablehnung an die Idee der Eichendorfer Ministranten haben die Schüler Papier und Malutensilien zur Hand genommen und ganz wundervolle Briefe an die Bewohner des Pichlmayr Wohnheims in Simbach verfasst. Gedichte, Bilder und auch Selbstgebasteltes sammelte Lehrerin Petra Kirschner schließlich in einer bemalten Box und überbrachte es den Bewohnern. Die Damen und Herren dort haben sich derart über diese Form der Kontaktaufnahme gefreut, dass sich die ersten gleich an Antwortbriefe gemacht haben. Wenn alle beisammen sind, werden diese dann in die Schule gebracht. Herzergreifend diese Art des Kontakts in der kontaktspärlichen Zeit Corona.

 

 

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Klasse 2000

Für die Gesundheit der Kinder

AOK übergibt Urkunde für Teilnahme der Grundschule am Präventionsprojekt „Klasse 2000“

 

Simbach. (nik) Kurz vor der Nachricht über die Schließung von Schulen und KiTas hatte die Grundschule Simbach noch einmal Besuch bekommen. Und zwar ausgerechnet von den Gesundheitsexperten der AOK. Jedes Jahr schauen die Herrschaften in Simbach vorbei und lassen sich über die Erfolge des Projekts „Klasse 2000“ berichten. Dahinter steckt nämlich ein präventives Gesundheits-Konzept, für das die AOK die Patenschaft übernimmt.

 

„Ziel ist es, Grundschulkindern zu vermitteln, wie wichtig es ist, auf die eigene Gesundheit zu achten“, sagte Georg Kagermeier, Chef der AOK-Direktion Straubing-Bogen und Dingolfing-Landau. Und damit sprach er nicht nur die Maßnahmen an, die aktuell im Zuge der Corona-Krise zu beachten sind. Das Projekt „Klasse 2000“ zielt auf alle Komponenten der kindlichen Gesundheit ab.

Da geht es zum einen um gesunde Ernährung und ein reichhaltiges Frühstück. Die Zufuhr von ausreichend Flüssigkeit wird behandelt und auch die Wichtigkeit von Bewegung und Schlaf. Doch die Lehreinheiten, die von Fachkräften an den teilnehmenden Schulen vermittelt werden reichen noch weiter. Probleme in der Klasse, Konfliktlösung, Respekt, Achtsamkeit und eine angemessene Streitkultur werden vermittelt. „Denn gesund ist ein Kind dann, wenn es physisch, psychisch und sozial stabil ist“, weiß Kagermeier.

Das Präventionsprogramm der OK läuft gesamt über einen Zeitraum von vier Jahren, also einmal die komplette Grundschulzeit hindurch. Die Schüler, für die die AOK die Patenschaft in Simbach übernommen hat, sind heute schon in der dritten Klasse. Entsprechend angepasst sind auch die Inhalte, die ihnen durch Präventionsberater und Ernährungswissenschaftler wie die Diplom-Ökotrophologin Andrea Götz vermittelt werden.

Insgesamt unterstützt die AOK bayernweit über 1.650 Grundschulklassen mit mehr als 35.000 Schulkindern. Wer sich für diesen sinnreichen Unterricht für´s Leben und die Gesundheit interessiert, kann seine Schule und/oder Klasse jederzeit anmelden. Ansprechpartner hier in der Region ist Matthias Reisinger, Geschäftsstellenleiter der AOK Dingolfing-Landau.

 

 

 

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Unsinniger Donnerstag

An Unsinnigen Donnerstag besuchte der Bürgermeister Herbert Sporrer und das Simbacher Prinzenpaar, mit seinem Gefolge, die Grundschule Simbach. Maskiert und in Feierlaune tanzten und feierten die Schüler mit den Gästen.

 

 

 

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